Accessoires –

Obijime und Obiage

Obijime und Obiage haben die Aufgabe, die gebundenen Musubi (Obischleife) zusammenzuhalten. Beim Binden gibt es verschiedene Möglichkeiten, wir zeigen hier eine Methode.

Obijime

Unsere eigenen Bilder folgen, sobald mal wieder etwas Zeit ist...

 

Dieses Video von Rebecca Cragg zeigt eine wunderbar einfache Methode, ein Obijime zu binden^^

 

Was das Obijime zu sagen hat

Das Obijiime bzw. seine Position am Obi sagt einiges über die Trägerin aus!

Normal sitzt es mittig auf dem Obi. Je älter die Trägerin wird, desto tiefer wandert das Obijime.

 

Die Position der Quasten hat folgende Aussage:

 

 

 

Neutrale Anlässe

Eine Quaste ist von oben hinter das Obijime geschoben worden, die andere Quaste dagegen von unten.

Festliche Anlässe

Beide Quasten sind von unten hinter das Obijime geschoben worden und erinnern so an ein Lächeln^^

 

Traurige Anlässe

Beide Quasten sind von oben hinter das Obijime geschoben worden und erinnern an einen traurigen Mund.

 

Obiage

Nachdem man beim Binden des Obi das Obiage nur provisorisch verknotet hat, muss es jetzt richig gebunden werden.

Dies ist eine Vatiante von Rebecca Cragg.

Unsere eigenen Bilder folgen, sobald mal wieder etwas Zeit ist...

 

Was das Obiage zu sagen hat

Genau wie das Obijime sagt auch das Obiage etwas über das Alter der Trägerin.

Als Grundsatz gilt:
Je mehr Obiage zu sehen ist, desto jünger ist die Trägerin.
So wird z. B. beim Furisode das Obiage häufig nicht geknotet, sondern mit einem Ende in den Kragen geschoben.

 

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Kimono-Sonntag, 20. Mai,
Teehaus Planten un Blomen, Hamburg.
Um 15, 16 & 17 Uhr:
Vortrag zum Theme "Kimono",
Dauer ca. 15 Minuten,
Referentin: Doro Schlüter (Spree Kingyo)

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